Coaching

‚Kopfschmerz ist kein Mangel an Aspirin.'
Matthias Varga von Kibéd

‚Haben Sie sich Ihre Wirklichkeit heute schon konstruiert'?
Paul Watzlawick

  • Veränderung ist der Normalfall, jeder lebt in seiner Welt

Meine Arbeit gründet sich auf eigene Erfahrung sowie Erkenntnissen von u.a. Paul Watzlawick (Aufmerksamkeit auf die tatsächlich ablaufende Kommunikation) und Steve de Shazer (lösungsorientierte Beratung) und anderen. Daraus resultiert meine Haltung, dass keiner für sich beanspruchen kann im Besitz ‚der Wahrheit' zu sein. Was als wahr in einem sozialen Zusammenhang behandelt wird, muss daher ausgehandelt werden, und es ist dem Wandel unterworfen. Wenn jeder Mensch sein Weltbild selbst konstruiert, bleibt die Verantwortung für die Werte, denen er sich verpflichtet fühlt, bei ihm selbst.

Zusätzlich zu dieser konstruktivistischen Sicht, hat sich durch Beobachtung und Erfahrung gezeigt, dass es Ordnungen gibt, z. B. Rang- und Reihenfolge, die zu beachten hilfreich und wichtig sind für die Beteiligten. Diese phänomenologische Haltung orientiert sich an dem, was sich zeigt. Die Phänomenologie rückt das dem Menschen unmittelbar sinnlich und bewusst fassbar Erscheinende ins Zentrum. Zunächst orientiert an Platos Unterscheidung in ‚Wesen' (‚Idee') und ‚Erscheinung' (‚Phänomenen'), geht die Phänomenologie von der sinnlichen Erfahrung des Menschen aus und sucht hinter der Abfolge von Erscheinungen deren eigentliches Wesen. Aus dieser Haltung heraus macht sich der Berater kein Bild vom Menschen wie er sein sollte, sondern sieht auf das was möglich war und werden kann.